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Satzung

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S a t z u n g
s a l - e - v i t a Göttingen e.V.
- Verein für Biochemie nach Dr. Schüßler und ganzheitliche Heilmethoden –

§ 1
Name und Sitz
Der Verein führt den Namen "sal-e-vita Göttingen e.V. - Verein für Biochemie nach Dr. Schüßler und ganzheitliche Heilmethoden –„ und hat seinen Sitz in Göttingen. Der Verein ist in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts einzutragen.

§ 2
Zweck und Aufgaben
Zweck des Vereins sal-e-vita Göttingen e.V. ist es, folgende Aufgaben zu verwirklichen:Förderung und Verbreitung der biochemischen Heilmethode nach Dr. Schüßler sowie anderer natürlicher Heilmethoden.Herausgabe von Vereinsmitteilungen.Durchführung von Vorträgen und Seminaren über Biochemie und anderer natürlicher Heilmethoden.

§ 3
Mittelverwendung
Der Verein sal-e-vita Göttingen e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4
Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, die die Aufgaben und Ziele dieser Satzung unterstützen und fördern möchte, und die Satzung des Vereins anerkennt. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand. Bei Ablehnung des Aufnahmeantrages kann die/der Antragsteller/in die Generalversammlung anrufen, die dann entscheidet. Kinder unter 18 Jahren gelten als Familienmitglied ohne Beitrag.

§ 5
Ende der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt kann nur in schriftlicher Form zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten erfolgen. Die Kündigung ist spätestens bis zum 30. September an den Vorstand des Vereins zu richten. Rückständige Beiträge sind vorher noch zu entrichten. Mit dem Ausscheiden des Mitgliedes erlischt jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann fristlos erfolgen, wenn dies vorsätzlich den Interessen des Vereins zuwiderhandelt oder einen Beitragsrückstand von mehr als drei Monaten aufweist. Gegen die vom Vorstand beschlossene Ausschließung aus dem Verein kann das betreffende Mitglied in der nächsten Generalversammlung Berufung einlegen.

§ 6
Beiträge
Sämtliche Mitglieder haben einen Jahresbeitrag zu entrichten, wenn sie nicht durch besonderen Vorstandsbeschluß davon befreit sind. Der Mitgliedsbeitrag ist zum Jahresbeginn im voraus durch Lastschrifteinzugsverfahren zu zahlen. Mahnverfahren gehen auf Kosten des Mitglieds.

§ 7
Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sindder Vorstand,die Mitgliederversammlung und
die Generalversammlung.

§ 8
Vorstand
Der Vereinsvorstand setzt sich zusammen auszwei gleichberechtigten Vorsitzenden,der/dem Schriftführer/n,
der/dem Kassenführer/n,
und einer/einem oder mehreren Beisitzer/innen
.Der Verein wird durch die Vorsitzenden im Sinne des § 26 BGB vertreten. Jede oder jeder von ihnen ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt. Diese/dieser hat den Verein zur Eintragung anzumelden und alle späteren Erklärungen zum Vereinsregister abzugeben. Die Vorstandsmitglieder führen ihr Amt ehrenamtlich, doch können Aufwandsentschädigungen für nachgewiesene Auslagen bewilligt werden. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt in der Generalversammlung. Die Amtszeit dauert zwei Jahre und endet mit der ordnungsgemäß einberufenen Generalversammlung. Wiederwahl ist zulässig. Für die Wahl ist Stimmenmehrheit erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Um ein gleichzeitiges Ausscheiden aller Vorstandsmitglieder zu vermeiden, scheidet ein/eine Vorsitzende/r und die/der Kassenführer/in, evtl. die/der 1. Beisitzer/in erstmalig nach Ablauf des ersten Jahres, die/der andere Vorsitzende, die/der Schriftführer/in und evtl. weitere Beisitzer/innen nach Ablauf des zweiten Jahres aus. Bei vorzeitigem Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern haben die noch verbleibenden Vorstandsmitglieder das Recht, für die Ausgeschiedenen Ersatz zu schaffen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Der Vorstand handelt selbständig in allen Vereinsangelegenheiten, soweit diese nicht der Zustimmung einer Generalversammlung bedürfen. Der Vorstand hat alle Rechte und Pflichten des Vereins zu wahren und kann im Interesse des Vereins über das Vereinsvermögen verfügen. Auf Verlangen muss der Vorstand über seine Tätigkeit dem Verein Rechenschaft geben.

§ 9
Kassenprüfer/in
Zur fortlaufenden Prüfung der Kassen- und Buchführung sowie der jährlichen Geschäfts- und Kassenberichte werden in der Generalversammlung zwei Kassenprüfer/innen gewählt. Diese dürfen nicht gleichzeitig dem Vorstand angehören oder Besoldete des Vereins sein. Die Kassenprüfer/innen üben ihr Amt auf ein Jahr aus. Wiederwahl ist zulässig.

§ 10
Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung dient dem regelmäßigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie der Erfüllung der Satzungszwecke. Die regelmäßigen Versammlungen finden nach Möglichkeit jeden Monat im Zusammenhang von Vorträgen im Rahmen des Satzungszweckes statt.

§ 11
Generalversammlung
Die Generalversammlung ist die höchste Instanz in allen Vereinsangelegenheiten. Zu ihrem Geschäftsbereich gehört die Erledigung insbesondere folgender Vereinsangelegenheiten:die Wahl der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer/innen,die Entgegennahmen des Geschäfts- und Kassenberichtes sowie des Berichtes der Kassenprüfer/innen und Erteilung der Entlastung des Vorstandes,die Festlegung des Vereinsbeitrages,
die Erledigung vorliegender Anträge,
die Beschlussfassung über Änderungen und Ergänzungen der Satzung,
die endgültige Entscheidung über Beschwerden,
die Entscheidung von Streitpunkten zwischen Organen des Vereins,
die Auflösung des Vereins.
Eine ordentliche Generalversammlung muss mindestens einmal im Jahr stattfinden. Außerordentliche Generalversammlungen kann der Vorstand zu jeder Zeit einberufen, wenn die Einberufung durch Zweidrittel-Mehrheitsbeschluss des Vorstandes verlangt wird. Ferner muss eine außerordentliche Generalversammlung einberufen werden, wenn dies von einem namentlich angeführten Zehntel der Gesamtmitglieder beantragt wird. Dieser Antrag muss unter Angabe der Gründe mindestens sechs Wochen vorher dem Vorstand schriftlich eingereicht werden. Dringlichkeitsanträge während der Generalversammlung können nur dann zur Verhandlung kommen, wenn mindestens drei Viertel der Anwesenden für die Beratung sind. Jede Generalversammlung ist beschlussfähig. Einfache Stimmenmehrheit entscheidet mit Ausnahme der gesondert festgelegten Fälle. Stimmengleichheit erfordert Neuabstimmung durch Stimmzettel. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder entscheidet die absolute Stimmenmehrheit. Zu einer Änderung oder Ergänzung der Satzung bedarf es einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Vier Wochen vor der Einberufung einer Generalversammlung muss die Bekanntgabe mit Angabe der Tagesordnung erfolgen.

§ 12
Stimmrecht
Jedes Mitglied hat eine Stimme, Paare haben wie Einzelmitglieder nur eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

§ 13
Haftung

Für Handlungen der Mitglieder ist der Verein sowie der Vorstand nicht haftbar, hingegen haftet der Verein mit seinem Vermögen für Handlungen des Vorstandes, soweit dieselben im Interesse des Vereins erfolgt sind.